Wir kaufen einen Bus
Als unsere zweite Tochter geboren war, stellte sich die Frage nach der Mobilität neu – nein, stimmt eigentlich gar nicht. Wir waren super gut mit Zug und Co. und dem Passat von der Schwiegermutter unterwegs. Aber wir hatten auch schon lange – wie viele – Bock auf so einen „Bus“.
Was sollte der Bus alles können?
Da ich nun mal bei VW arbeite, musste es auch einer von VW sein.
Und da dann die Schwiegermutter ihren Passat abgeben wollte (sehr gut – nicht mehr Autos im Viertel!) und den Bus mitbenutzen wollte, auch einer mit Automatik.
Und ich wollte wenigstens ’ne grüne Plakette (also Abgasnorm Euro 5 und DPF).
Und zum Schluss merkte meine Frau richtigerweise an: Wenn wir schon so viel Geld ausgeben, dann doch einen mit Aufstelldach, damit man drin schlafen kann …
Welcher Bus es wurde
Am Ende wurde es ein T5.2 California Beach – gebraucht. Immer noch teuer, und das, obwohl er schon viele km runter hatte (>200.000). Und doch sind wir happy, dass wir den Bus haben – Irrationalität.
Wir gehören jetzt auch zum Phänomen „die Deutschen und ihre Autos“ – aber wir haben Kratzer am Auto.
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